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Aktuelles
50 Geburten mehr als im Vorjahr
577 Kinder kamen 2011 in der Ammerland-Klinik zur Welt / Mütter werden nun von
zwei Still- und Laktationsberaterinnen betreut, es sind die ersten im Ammerland
(Westerstede, 16. Januar 2012) In der Geburtshilfe der Ammerland-Klinik Westerstede kamen
2011 insgesamt 577 Kinder zur Welt, darunter ein Zwillingspärchen. „Wir hatten im vergangenen
Jahr 576 Geburten und damit 50 mehr als 2010. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung“, sagt
der Chefarzt der Frauenklinik, Dr. med. Rainer Schutz. 2009 hatten 518 Frauen in der Ammerland-
Klinik entbunden.
Ein Team aus Ärzten, Hebammen, Krankenschwestern, Kinderkrankenschwestern und kooperierenden
Kinderärzten sorgt sich in der Geburtshilfe der Ammerland-Klinik um die neuen Erdenbürger
und deren junge Eltern. Als stillfreundliche Abteilung wird nach einem einheitlichen und
immer wieder aktualisierten Stillkonzept gearbeitet. Dieses Konzept wurde nun erweitert: Seit
Kurzem werden stillende und stillwillige Mütter von zwei examinierten Still- und Laktationsberaterinnen
umfassend informiert und betreut. Die Kinderkrankenschwester Heidi Coldewey und die
Hebamme Andrea Töpfer sind die ersten Still- und Laktationsberaterinnen im Ammerland. Sie haben
sich in den vergangenen eineinhalb Jahren dieser fundierten theoretischen und praktischen
Weiterbildung durch den Bundesverband Deutscher Laktationsberaterinnen IBCLC e.V. (BDL)
gewidmet. Die Beiden bieten eine wissenschaftlich begründete, kompetente und einfühlsame Beratung,
die den individuellen Bedürfnissen von Mutter und Kind gerecht wird. Gleichzeitig sorgen
sie durch die Schulung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die einheitliche Umsetzung der
Still- und Laktationsberatung in der Geburtshilfe. Nach Angaben des BDL gibt es in Deutschland
1342 Still- und Laktationsberaterinnen (Stand 2011).
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Multiple Sklerose - mehr Lebensqualität
Ammerland-Klinik lädt am 25. Januar zur MS-Informationsveranstaltung ein
(Westerstede, 4. Januar 2012) Multiple Sklerose - mehr Lebensqualität: So
heißt die MS-Informationsveranstaltung im Sitzungssaal des Kreishauses Westerstede,
zu der die Direktorin der Neurologischen Klinik der Ammerland-Klinik
GmbH, Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba, am Mittwoch, 25. Januar um 19 Uhr
einlädt. In der Veranstaltung, die sich an MS-Patienten und deren Angehörige
richtet, wird Prof. Dr. Kotterba die individuellen, patientenzentrierten Therapiemöglichkeiten
erörtern. Als Gastreferentin behandelt die Chefärztin der Abteilung
Neurologie am Jüdischen Krankenhaus in Berlin, Prof. Dr. med. Judith Haas, das
Thema „MS und Kinderwunsch“. Sie verfügt über eine jahrzehntelange Expertise
in der MS-Therapie und hat an den meisten Studien zur Entwicklung neuer
Medikamente teilgenommen. Ferner betreut sie regelmäßig MS-Patientinnen mit
Kinderwunsch oder in der Schwangerschaft. Zudem werden einige MS-Patienten
über ihre Erfahrungen berichten. Moderiert wird der Informationsabend von Dr. Kathrin Peters.
Die Multiple Sklerose ist laut Prof. Dr. Kotterba eine der häufigsten neurologischen
Erkrankungen. Sie wird primär bei jungen Menschen diagnostiziert. Daher
wird die MS für viele junge Patienten und deren Partner insbesondere bei der
Familienplanung zum zentralen Thema. Studien zeigen, dass MS und Kinderwunsch
sich nicht ausschließen müssen. In den vergangenen Jahren haben die
Therapieoptionen bezüglich akuter Krankheitsphasen, aber auch hinsichtlich der
Langzeitvorsorge stetig zugenommen. Somit steht heute eine individuelle und
auf die Patientenbedürfnisse abgestimmte Behandlung der MS zur Verfügung.
In der Ammerland-Klinik als zertifiziertes Zentrum der Deutschen Multiple Sklerose
Gesellschaft werden alle modernen Therapieverfahren angeboten. Die stationäre
und ambulante Betreuung der Patienten ist gut etabliert.
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Mit Schlüsselloch-Technik hinter das Brustbein
Erstmalig führen Thoraxchirurgen der Ammerland-Klinik deutschlandweit seltene
minimal-invasive Entfernung der Thymusdrüse durch / Kooperation mit Neurologen
(Westerstede, 24. November 2011) Erstmalig in der Geschichte der Ammerland-Klinik wurde
zwei Patienten die Thymusdrüse (Organ des lymphatischen Systems oberhalb des Herzens)
hinter dem Brustbein mit Hilfe der Schlüsselloch-Technik (thorakoskopisch) entfernt.
Bei ihnen war eine Muskelschwächekrankheit, die so genannte Myasthenia gravis, diagnostiziert
worden, in der die operative Entfernung der Thymusdrüse eine Säule der Therapie darstellt.
Früher musste hierzu das Brustbein - ähnlich einer Herzoperation - durchtrennt werden. Die nun
angewandte, schonendere Technik wirkt sich günstig auf Blutverlust, Schmerzempfinden und
frühzeitige Mobilität aus und steht für eine komplikationsärmere Wundheilung. Das minimal-
invasive Operationsverfahren steht zudem für eine bessere Kosmetik bei den meist jungen
Patienten. Beide Patienten konnten fünf Tage nach der Operation beschwerdefrei nach Hause
entlassen werden.
Neu ist das Konzept der täglichen, neurologischen Überwachung und Anpassung der Medikation
(Neurologe Oberarzt Dr. med. Matthias vom Dahl) kurz vor, während und nach der Operation nach
entsprechender Diagnostik sowie die minimal-invasiven Entfernung der Thymusdrüse mit der so
genannten Schlüsselloch-Technik (Gefäß- und Thoraxchirurg Oberarzt Dr. med.Carsten Vogel
unter Assistenz von Oberarzt Bernd Clausing). Die guten Ergebnisse dieser seltenen Operation
in Deutschland konnten nur in der funktionierenden Kooperation zwischen Neurologie,
Chirurgie und Anästhesie erzielt werden. In der Behandlung von komplexen Erkrankungen zeigt
sich, dass nur die enge, fachübergreifende Verzahnung von spezialisierten Abteilungen erfolgreiche
Behandlungen möglich machen.
Die Klinik für Neurologie der Ammerland-Klinik verfügt über eine in Norddeutschland einzigartige
und zertifizierte Spezialambulanz für das seltene Krankheitsbild Myastehnia gravis.
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In der Radiologie

Fotoclub Westerstede
reales - gestisches -
experimentelles
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 25.
November 2011 um 19.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Begrüßung: Prof. Dr. Martin Zwaan, Chefarzt der Radiologie
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Versorgung rund um die Uhr
Informationsveranstaltung zur neuen 24 Stunden Katheter-Bereitschaft der Abteilung Kardiologie
der Ammerland-Klinik GmbH verfolgten rund 100 Ärzte
(Westerstede, 3. November 2011) „Kardiologie im Ammerland - Versorgung rund um die Uhr“,
so lautete das Thema der ärztlichen Fortbildungsveranstaltung am vergangenen Mittwochabend
in der Ammerland-Klinik GmbH. Der Einladung der in diesem Jahr neu gegründeten Abteilung
Kardiologie waren rund 100 zuweisende Ärztinnen und Ärzte aus Kliniken und Praxen gefolgt.
„Über dieses große Interesse haben wir uns sehr gefreut“, sagen Dr. med. Andreas Müller Eichelberg
und Dr. med. Rames Kussebi, die leitenden Ärzte der Abteilung Kardiologie.
Mit der 24stündigen Katheterbereitschaft hat das kardiologische Team der Ammerland-Klinik GmbH
in Kooperation mit dem Ambulanten Kardiologischen Zentrum Westerstede seit dem 1. November sein
Angebot zur Behandlung koronarer Notfälle erweitert. „So können wir akuten Herzinfarktpatienten
eine optimale Behandlung bieten“, erklärt Müller-Eichelberg.
Ausführlich referierte er zum Thema „24h-PTCA-Bereitschaft an der Ammerland-Klinik: Warum machen
wir das?“ Kurzvorträge zur „Nachbehandlung des akuten Koronarsyndroms“ (Oberärztin Dr. med.
Bettina Hullmann) und zur „Interventionellen Behandlungsmöglichkeiten bei stabiler Angina pectoris“
(Dr. med. Arnold Stöhr vom Ambulanten Kardiologischen Zentrum) rundeten das Programm thematisch ab.
Anschließend folgte eine rege Diskussion.
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In der Radiologie

Kerstin Wüstenhöfer
Menschenbilder
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 14. Oktober 2011 um 19.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Die Künstlerin ist anwesend.
Begrüßung: Prof. Dr. Martin Zwaan, Chefarzt der Radiologie
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22 Absolventen erhielten Zeugnisse
Mit Examen und Berufsurkunde ins Berufsleben starten / Seit Jahrzehnten wird in der Gesundheits- und
Krankenpflegeschule der Ammerland-Klinik ausgebildet.
(Westerstede, 26. August 2011) 22 Schülerinnen und Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule
der Ammerland-Klinik GmbH in Westerstede haben ihr Examen bestanden. Am Donnerstagabend erhielten sie
während einer Feierstunde ihre Zeugnisse und Berufsurkunden aus den Händen des Leiters des Westersteder
Gesundheitsamtes, Dr. Elmar Vogelsang, und des Lehrerkollegiums der Gesundheits- und Krankenpflegeschule.
So ausgerüstet dürfen sich die Prüflinge von nun an „Examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger oder
Krankenpflegerinnen“ nennen und ins Berufsleben starten. Auch die Geschäftsführung der Klinik gratulierte
den Absolventen, die sich anschließend mit einem launigen Vortrag für die dreijährige Ausbildung bedankten.
Zwölf von ihnen bleiben der Ammerland-Klinik erhalten.
Bestanden haben: Lisa Balster, Katharina Block, Maren Blohm, Tanja Blohm, Jacqueline Brandt, Inke Dierks,
Julia Hellmers, Birte Hobbiebrunken, Simone Janssen, Ann-Cathrin Janssen, Timo Jaspers, Stefan Kaslowski,
Stalina Michel, Christine Nöll, Sylvia Over, Simona Pack, Angela Pleis, Tina Richter, Melanie Schumann,
Anna Stüttelberg, Janna Wessels und Natascha Zimmer.
Die Ausbildung im pflegerischen Bereich hat in der Ammerland-Klinik jahrzehntelange Tradition.
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MRSA-Keimen den Kampf angesagt
Klinikzentrum Westerstede beteiligt sich an Modellprojekt „MSP“ /
300 Patienten während Aktionswoche auf MRSA untersucht
(Westerstede, 7. Juli 2011) „MRSA-Sanierung Pflege“, kurz MSP, so heißt das zunächst auf zwei Jahre
ausgelegte Modellprojekt des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes (NLGA) und der Gesundheitsämter
der Landkreise Ammerland und Grafschaft Bentheim, an dem das Klinikzentrum Westerstede zentral beteiligt
ist. Das Projekt soll die Behandlung von Patienten, die mit dem Antibiotika resistenten Bakterium MRSA
(Methicillin-resistenter Staphylococcus aureua) besiedelt sind, in stationären Pflegeeinrichtungen und
durch ambulante Pflegedienste gewährleisten. Im Rahmen des EU-Projekts „EurSafty Health-net“ für
Patientensicherheit und Infektionsschutz werden daher seit dem 1. Juni so genannte MSP-Sanierungssets
an MRSA-positive Patienten zur Fortsetzung der im Klinikzentrum begonnenen Sanierungsmaßnahmen ausgegeben.
Diese Sets, die von der Hygieneabteilung und der Apotheke der Ammerland-Klinik GmbH zusammengestellt wurden,
enthalten alle notwendigen Bestandteile für die Behandlung und Pflege dieser MRSA-positiven Patienten. Die
Sanierungskosten trägt das NLGA.
„Die Zahl der Erreger, die gegen Antibiotika resistent sind, hat in den vergangenen etwa zwanzig Jahren
stark zugenommen. Das gilt auch für MRSA“, erläutert Dr. med. Michael Wuttke, Hauptgeschäftsführer der
Ammerland-Klinik GmbH. Mit Hilfe dieses Modellprojekts leiste die Klinik ihren Beitrag zur Optimierung
der fortführenden Behandlung von MRSA-Patienten im außerklinischen Bereich und somit im Kampf gegen
multiresistente Keime.
In diesem Zusammenhang steht auch die kürzlich durchgeführte Untersuchung aller stationären Neuaufnahmen
des Klinikzentrums Westerstede auf MRSA im Rahmen einer Aktionswoche von „EurSafty Health-net“: An fünf
Tagen wurden im Klinikzentrum Westerstede von insgesamt 300 Patienten (234 Ammerland-Klinik GmbH, 66
Bundeswehrkrankenhaus) aus Rachen und Nase Abstriche entnommen. Bei neun Personen wurde der Keim
festgestellt. Das entspricht einem Wert von drei Prozent für das Klinikzentrum Westerstede. „Dieses
Ergebnis haben wir so erwartet. Das Klinikzentrum liegt damit im bundesweiten Durchschnitt“, so der
Hygienebeauftragte Arzt der Ammerland-Klinik GmbH, Ulrich Weise. Alle erfassten Daten würden derzeit
noch vom NLGA ausgewertet. Die betroffenen Personen wurden in Einzelzimmern untergebracht und einem
Zyklus verstärkter Hygienemaßnahmen unterzogen. „Das ist bei uns Standard“, erklärt Weise.
Insgesamt 32 Krankenhäuser aus der Ems-Dollart-Region hatten sich an der Aktionswoche beteiligt.
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Flur der Radiologie und der Bundeswehr

Hasan Abdulla und Rodi Khalil
Musik - Sprache der Welt
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 15. Juli 2011 um 19.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Die Künstler sind anwesend.
Begrüßung: Prof. Dr. Martin Zwaan, Chefarzt der Radiologie
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Junge aus Angola erfolgreich behandelt
Abteilung für Urologie und Kinderurologie der Ammerland-Klinik GmbH arbeitet
mit der Hilfsorganisation „Friedensdorf International“ zusammen
(Westerstede, 9. Juni 2011) Schnelle und unbürokratische Hilfe für kranke und verletze Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten,
das will die Hilfsorganisation „Friedensdorf International“ aus Oberhausen und Dinslaken leisten. Auch die Ammerland-Klinik GmbH
in Westerstede trägt dazu bei und arbeitet mit dem Friedensdorf in Oberhausen zusammen. Die Abteilung für Urologie und
Kinderurologie nimmt immer wieder Kinder, die medizinische Hilfe benötigen, kostenfrei auf. So auch den neunjährigen Sergio
aus Angola. Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Ingo Kausch von Schmeling wurde der Junge in den vergangenen knapp vier
Wochen erfolgreich und ohne finanzielle Gegenleistung behandelt. „Wir konnten eine verbesserte Nierenfunktion erreichen. Es
bestand auf lange Sicht die Gefahr einer Dialysepflicht. Die Prognose für den Kleinen ist nach der Behandlung indes gut“,
so Kausch von Schmeling. Die gesamte Abteilung leistete bei der Betreuung des Kindes während seines stationären Aufenthalts
liebevolle Hilfestellung. Regelmäßig bekam Sergio auch Besuch aus dem Friedensdorf. Mittlerweile konnte er bis zu den
notwendigen Kontrolluntersuchungen die Klinik verlassen.
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115 Mädchen und Jungen tauchten in die Berufswelt des Klinikzentrums ein
Schülerinnen und Schüler aus der Region informierten sich am Zukunftstag in
der Ammerland-Klinik GmbH und im Bundeswehrkrankenhaus
(Westerstede, 14. April 2011) Ob Blutdruck messen, Anlegen eines Wundverbandes,
Anziehen von OP-Kleidung oder Kurzvorträge: Interessant und informativ war der
Zukunftstag am Donnerstag, 14. April 2011, für die insgesamt 115 Mädchen und
Jungen im Klinikzentrum Westerstede.
Zwischen 8 und 14 Uhr konnten die Schülerinnen und Schüler sich über die Ausbildungs-
und Berufsmöglichkeiten im Gesundheitswesen an der Ammerland-Klinik und im Sanitätsdienst
der Bundeswehr schlau machen. Auf dem Programm, durch das engagierte Mitarbeiter und
Mitarbeiterinnen des Klinikzentrums führten, standen neben Kurzvorträgen zu ausgesuchten
Berufsbildern insbesondere Führungen durch die beiden Krankenhäuser und die Krankenpflegeschule
der Ammerland-Klinik GmbH. Hier kamen die Operationssäle und der Intensivbereich besonders
gut an. Aber auch an praktischen Übungen in der Krankenpflegeschule probierten sich die
Jugendlichen mit Begeisterung aus.
Der Operationssaal und die Intensivstation haben mir besonders gut gefallen“, sagte Simon,
Realschüler aus Bad Zwischenahn. „Toll fand ich auch, dass wir in der Krankenpflegeschule
so viel ausprobieren durften.“
„Wir wollen den jungen Menschen einen Blick hinter die Kulissen des Klinikalltags gewähren
- informativ und abwechslungsreich“, erklärt Heinz Kessen, Leiter des Geschäftsbereichs
Organisationsentwicklung der Ammerland-Klinik GmbH und Projektleiter des „Zukunftstags
für Jungen und Mädchen“. Er ergänzt: „Der Zukunftstag am Klinikzentrum Westerstede ist
nicht nur eine Chance für Schüler, in Berufe des Gesundheitswesens hineinzuschnuppern.
Er bietet auch uns die Gelegenheit zur Präsentation, um vielleicht Mitarbeiter für die
Zukunft zu gewinnen.“
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24 Praxisanleiter erhielten Zeugnisse
Die Fortbildung an der Ammerland-Klinik in Westerstede umfasste 200 Stunden
(Westerstede, 13. April 2011) Insgesamt 24 Teilnehmer aus verschiedenen Einrichtungen
zählte der Praxisanleiterkurs 2010/11 an der Ammerland-Klinik GmbH in Westerstede.
Jetzt erhielten die Absolventen im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Zeugnisse
aus den Händen der Schulleitungen der Krankenpflegeschule. Diese verdeutlichten,
wie wichtig eine solche 200 Stunden umfassende, pädagogische Zusatzqualifikation ist.
„Nur so kann auch in Zukunft ein qualitativ hoher Ausbildungsstandard in der praktischen
Ausbildung von Pflegepersonal erreicht werden“, so Ruth Wienöbst und Karsten Klebert.
Auch die Geschäftsführung der Ammerland-Klinik gratulierte den Absolventen.
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Ammerland-Klinik unter neuer Leitung
Seit dem 1. April sind der neue Hauptgeschäftsführer Dr. med. Michael Wuttke und der neue
Kaufmännische Geschäftsführer Robert Hoffmeister offiziell im Amt
Westerstede, 4. April 2011) Die Ammerland-Klinik GmbH in Westerstede hat eine neue
Geschäftsführung. Seit dem 1. April offiziell im Amt sind als Hauptgeschäftsführer der
Chefarzt der Anästhesie Dr. med. Michael Wuttke und als Kaufmännischer Geschäftsführer
Robert Hoffmeister. Die Neustrukturierung war nach der Kündigung des ehemaligen
Kaufmännischen Geschäftsführers Dietmar Imhorst notwendig geworden. Am Montag wurde das
neue Führungsduo mit einer Feier eingeführt.
Die neue Leitungsstruktur hatte in der vergangenen Woche den Ammerländer Kreistag einstimmig
passiert. Mit Dr. med. Michael Wuttke und Robert Hoffmeister leiten nun zwei Männer die
Geschicke des ehemaligen Kreiskrankenhauses, die bereits seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten:
Ehemals leitender Oberarzt der Anästhesie am Klinikum Fulda zog es Wuttke 1997 nach Westerstede.
Bereits 2000 wurde er Ärztlicher Direktor. Zuletzt war er mehr als fünf Jahre als Medizinischer
Geschäftsführer für die Ammerland-Klinik GmbH tätig.
Der Ammerländer Hoffmeister ist bereits seit 1987 am Krankenhaus. Er arbeitete zunächst als
Leiter der Wirtschaftsabteilung, in den vergangenen Jahren leitete er die Personalabteilung.
Beide wollen ihre vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten und der Mitarbeiter
der Ammerland-Klinik fortsetzen. Ihr Bestreben ist es, die medizinisch wie wirtschaftlich gut
aufgestellte Ammerland-Klinik auch weiterhin für die Aufgaben der Zukunft fit zu machen.
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Flur der Radiologie und der Bundeswehr

Iwona Fankulewska
Malerei, eine gute Arznei
Zur Eröffnung der Ausstellung am Freitag, den 08.
April 2011 um 19.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. Die Künstlerin ist anwesend.
Begrüßung: Prof. Dr. Martin Zwaan, Chefarzt der
Radiologie
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Neue Fachabteilung - neue Kardiologen
Dr. Andreas Müller-Eichelberg und Dr. Rames Kussebi bilden das leitende Ärzte-Duo der
offiziell eröffneten Abteilung Kardiologie an der Ammerland-Klinik Westerstede
(Westerstede, 10. März 2011) Die neue Fachabteilung Kardiologie der Ammerland-Klinik GmbH
in Westerstede steht unter der Leitung der beiden Ärzte Dr. Rames Kussebi und Dr. Andreas
Müller-Eichelberg. Vorgestellt wurde das Ärzte-Duo mit einer Feierstunde am Mittwoch,
9. März. Gleichzeitig wurde damit die Abteilung Kardiologie als selbständige Fachabteilung
der Klinik für Innere Medizin offiziell eröffnet.
Vor zahlreichen Gästen betonten Müller-Eichelberg und Kussebi, dass ihnen die Ammerland-Klinik
hervorragende Rahmenbedingungen für ihre Arbeit und die Etablierung der neuen Fachabteilung böte.
„Wir sind mit Herzblut dabei und es zeigt sich schon jetzt, dass die Zusammenarbeit mit unseren
Kooperationspartnern gut funktioniert“, erklärten beide. Nach umfangreichen Umbauarbeiten in den
vergangenen Monaten wurden kürzlich der erweiterte Funktionsbereich und das Herzkatheterlabor
fertiggestellt. Die Ammerland-Klinik bietet mit der Abteilung Kardiologie erstmalig ein
stationäres Angebot für die Rundum-Betreuung und Versorgung der Patienten in Ergänzung zum
ambulanten Angebot des Ambulanten Kardiologischen Zentrums Westerstede im Ärztehaus auf dem
Klinikgelände.
„Mit Dr. Kussebi und Dr. Müller-Eichelberg hat die Ammerland-Klinik GmbH zwei überaus fähige
Herzspezialisten als leitende Ärzte gewinnen können“, sagte Dr. Georg Kolbow, Verwaltungsratvorsitzender
der Ammerland-Klinik GmbH. Seit vielen Jahren arbeiteten Kussebi und Müller-Eichelberg gemeinsam mit
Dr. Bettina Hullmann, die das Kardiologen-Team als Oberärztin komplettiert, an der Kardiologischen
Klinik am Klinikum Oldenburg zusammen.
Dr. Michael Wuttke, Medizinischer Geschäftsführer der Ammerland-Klinik GmbH, zog einmal mehr das
humorvolle Register. Wie bei einer Preisverleihung hielt er für jeden Kardiologen eine Laudatio und
überreichte anschließend gebackene Herzen. Mit der neuen Fachabteilung Kardiologie setze die
Ammerland-Klinik weiter auf Wachstum, so Wuttke. „Ihre Fähigkeiten haben uns überzeugt und wir sind
froh, mit Ihnen Dreien gleich ein eingespieltes Team für uns gewonnen zu haben.“
Aus Hannover angereist war der Referatsleiter Krankenhausplanung des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums,
Dr. Boris Robbers. Er bescheinigte der Ammerland-Klinik mit der Eröffnung der Fachabteilung Kardiologie eine
zukunftsorientierte Entscheidung. „Mit den Maßnahmen, die Sie allein in jüngster Vergangenheit getroffen haben,
sind Sie hervorragend aufgestellt.“
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Team der Frauenklinik spendet insgesamt 610 Euro
An das Ammerland-Hospiz und den „Freundeskreis Brustzentrum Ammerland e.V“
wurden jeweils 305 Euro übergeben.
(Westerstede, 10. Februar 2011) Insgesamt 610 Euro Erlös brachte die
Weihnachtsfeier der Frauenklinik der Ammerland-Klinik GmbH in Westerstede
ein.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten untereinander gesammelt.
Das Geld wurde jetzt zu gleichen Teilen als Spende an das Ammerland-Hospiz
und den „Freundeskreis Brustzentrum Ammerland e.V.“ übergeben. Über die
Schecks in Höhe von 305 Euro freuten sich die Leiterin des Ammerland-Hospizes
Elke Rinke und die stellvertretende Vorsitzende des Freundeskreises Brustzentrum
Ammerland Anja Lämmel mit Schatzmeisterin Anne Kühn.
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Spende über 1 000 Euro für das Ammerland-Hospiz
Mitarbeiter der Palliativstation der Ammerland-Klinik wollen damit die
gute Zusammenarbeit dokumentieren
(Westerstede,12. Januar 2010) Einen Scheck über 1 000 Euro überreichten
kürzlich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Palliativstation der
Ammerland-Klinik der Leiterin des Ammerland-Hospizes Westerstede,
Dipl.Sozialwirtin Elke Rinke. Die Spende ist für die Finanzierung der
Ornamentfenster im Raum der Stille gedacht, die vom Westersteder Glaskünstler
Norbert Marten gestaltet werden. „Das Team der Palliativstation möchte auf
diese Weise die gute Zusammenarbeit mit dem Ammerland-Hospiz dokumentieren“,
erklärt der Leiter der Palliativstation und Oberarzt der Neurologischen Klinik
der Ammerland-Klinik, Richard Bähr. „Wir freuen uns sehr über diese Spende
und sehen uns mit der Finanzierung der Ornamentfenster auf einem guten Weg“,
so Hospizleiterin Elke Rinke.
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„Entscheidung für die Ammerland-Klinik ist mir leicht gefallen“
Feierstunde zur offiziellen Amtseinführung des neuen Chefarztes der Klinik für Urologie,
Prof. Dr. med. Ingo Kausch von Schmeling.
(Westerstede, 20. Januar 2011) Mit einer Feierstunde wurde am vergangenen Mittwoch,
19. Januar, der neue Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie der Ammerland-Klinik GmbH,
Prof. Dr. med. Ingo Kausch von Schmeling, offiziell in sein Amt eingeführt. Rund 90 Gäste,
unter ihnen zahlreiche niedergelassene Ärzte und Klinikärzte sowie der Landrat des Ammerlandes
Jörg Bensberg und Westerstedes Bürgermeister Klaus Groß, waren der Einladung gefolgt. Aber auch
Dr. med. Klaus Siefker, der erste Leiter der Klinik für Urologie, die 1972 eingerichtet worden
war, wollte den 43-Jährigen Kollegen näher kennenlernen.
In seiner Begrüßungsrede machte der Vorsitzende des Verwaltungsrates der Ammerland-Klinik GmbH
Dr. Georg Kolbow deutlich, dass man sich freue, mit Prof. Kausch von Schmeling einen herausragenden
Bewerber für den Chefarztposten gewonnen zu haben. Seine Ernennung zum Professor im November 2010
zeige die Konstanz seiner überdurchschnittlichen Leistungen über viele Jahre hinweg. Kolbow
wünschte Kausch von Schmeling, der bereits seit dem 1. Oktober 2010 der Klinik für Urologie
vorsteht, „ein schnelles Einleben und viel Erfolg.“
Viel Lob für die fachliche Kompetenz des neuen Chefarztes und die Gewissheit für eine gute
Zusammenarbeit äußerte der Medizinische Geschäftsführer der Ammerland-Klinik GmbH,
Dr. med. Michael Wuttke. „Wir haben Sie an der Universitätsklinik in Lübeck besucht.
Wir haben nicht nur Gespräche geführt, sondern konnten Sie auch bei Ihrer Arbeit in der
Klinik und Poliklinik für Urologie beobachten. Wir merkten schnell: alles passt.“ Die Vorgänger
Kausch von Schmelings, Dr. med. Klaus Siefker und Dr. med. Anastasios Kollias, hätten gute
Aufbauarbeit geleistet und die Klinik für Urologie und Kinderurologie auf einen erfolgreichen
Kurs gebracht. „Wir sind uns sicher, dass Sie diesen Kurs nicht nur weiterführen, sondern
eigene Akzente setzen werden,“ so Wuttke.
Genau das möchte Kausch von Schmeling, der in seiner Dankesrede bekräftigte, wie froh er sei,
an der Ammerland-Klinik die urologische Versorgung der Bevölkerung mitgestalten zu können.
Er habe ein kompetentes und freundliches Team vorgefunden, dass es ihm leicht mache, sich
einzuleben. „Das wird mir auch Dank der Unterstützung meiner Familie und der hohen Lebensqualität
hier, sicher gut gelingen“, so der gebürtige Braunschweiger. „Mir ist die Entscheidung für die
Ammerland-Klinik leicht gefallen. Die Klinik ist sehr modern und verfügt über einen sehr guten
überregionalen Ruf.“ Kausch von Schmeling machte auch gleich deutlich, wo er die Schwerpunkte
in seiner Arbeit sieht und welche Ziele er erreichen möchte: Eine hochwertige Patientenversorgung
stehe für ihn im Vordergrund. Dazu zähle neben einer breiten urologischen Basisversorgung inklusive
großer Tumorchirurgie und Laparoskopie auch der Aufbau des in Planung befindlichen Beckenbodenzentrums
und eines Prostatakarzinomzentrums der Ammerland-Klinik. Seine Aufgabe als Direktor der Klinik für
Urologie sieht Kausch von Schmeling auch in klinischer Forschung und im Ausbau der Beteiligung an
klinischen Studien. Eine weitere Säule sei natürlich die Kinderurologie, und auch eine enge Kooperation
mit den niedergelassenen Ärzten mit Prüfung der Möglichkeit integrierter Versorgungskonzepte habe
einen hohen Stellenwert.
Den musikalischen Rahmen der Feierstunde gestaltete Antje Willms von der Musikschule Ammerland.
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Klinikzentrum beteiligt sich am „EurSafty Health-net“
Die Verpflichtungserklärung zur Teilnahme am grenzüberschreitenden Netzwerk für
Patientensicherheit wurde im Dezember unterzeichnet.
(Westerstede, 8. Dezember 2010) Das Klinikzentrum Westerstede beteiligt sich am
grenzüberschreitenden Netzwerk „EurSafty Health-net“. Am 8. Dezember unterzeichneten
der Medizinische Geschäftsführer der Ammerland-Klinik, Dr. med. Michael Wuttke, und
der Chefarzt des Bundeswehrkrankenhauses, Oberstarzt Dr. med. Christoph Rubbert,
die entsprechende Verpflichtungserklärung. „EurSafty Health-net“ bezeichnet ein
Euregionales Netzwerk für Patientensicherheit und Infektionsschutz. Entlang der
gesamten deutsch-niederländischen Grenze sollen in den Landkreisen euregionale
Gesundheitsnetzwerke gegen multiresistente Erreger wie „Multiresistenten Staphylococcus aureus“
(MRSA) aufgebaut werden. Es handelt sich dabei um ein EU-Programm.
Ziel ist ein optimiertes Netzwerk zwischen Kliniken, Gesundheitsämtern, Alten- und Pflegeheimen,
Laboratorien, Ärzten, Reha-Einrichtungen, dem Krankentransport und sogar der Tiermedizin für
einen verbesserten Informationsfluss. Dieser soll deutlich machen, wo sich der Patient
angesteckt hat.
Patientensicherheit hat am Klinikzentrum Westerstede oberste Priorität. Daher hat der Schutz
vor antibiotikaresistenten Keimen wie MRSA eine große Bedeutung. Bereits jetzt erfüllt das
Klinikzentrum hohe Hygienestandards, um die Weiterverbreitung von MRSA insbesondere auf andere
Menschen zu verhindern. Man könne im Rahmen des Euregio-Programms viel von den niederländischen
Nachbarn lernen, meint Ulrich Weise, Hygienebeauftragter Arzt der Ammerland-Klinik GmbH. „Der
Anteil von MRSA an allen nachgewiesenen Staphylokokken beträgt in den Niederlanden lediglich
ein Prozent.“
Das sieht auch der Medizinische Geschäftsführer der Ammerland-Klinik GmbH, Dr. med. Wuttke
so: „EurSafty Helath-net gibt uns die Möglichkeit, unsere bisherigen schon hohen
Hygienestandards hinsichtlich MRSA zu evaluieren und zu optimieren.“ Eine Vernetzung sei wichtig.
So könne ermittelt werden, wie multiresistente Krankeheitserreger, in diesem Fall MRSA, an
die Klinik gelangten. Denn, so Wuttke weiter, diese würde zu rund 80 Prozent durch Patienten,
die nicht erkennbar erkrankt seien, eingetragen. Und Weise ergänzt: „Es geht auch um die
Einführung eines Qualitätssiegels. Dafür müssen bestimmt Standards hinsichtlich MRSA-Erfassung
erfüllt werden. Unsere Klinik ist da schon sehr weit.“
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Chefarzt der Urologie zum Professor ernannt
Privatdozent Dr. Ingo Kausch von Schmeling von der Ammerland-Klinik
bekam den Titel von der Universität Lübeck verliehen
(Westerstede, 1. Dezember 2010) Dem neuen Direktor der Klinik für Urologie und
Kinderurologie an der Ammerland-Klinik Westerstede, Privatdozent Dr. Ingo Kausch von
Schmeling, wurde jetzt von der Universität Lübeck der Professorentitel verliehen.
Dies stellt eine Auszeichnung seiner langjährigen Forschungsarbeit und Lehrtätigkeit dar.
Bösartige Tumore quasi „an der Wurzel zu packen“ und ohne starke Nebenwirkungen effektiv
zu bekämpfen, das war laut Kausch von Schmeling bislang der Schwerpunkt seiner
wissenschaftlichen Tätigkeit. Im Fokus stand dabei die Identifizierung und Ausschaltung
so genannter Schlüsselmoleküle.
Als Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie steht für den 42-jährigen Professor
nun die Patientenversorgung im Vordergrund. „Allerdings soll durchaus Forschung betrieben
werden“, erklärt Kausch von Schmeling. „Insbesondere klinische Forschung und die Beteiligung
an klinischen Studien möchte ich gerne ausbauen.“
Der Niedersachse ist bereits seit dem 1. Oktober 2010 neuer Chefarzt der Klinik für Urologie
und Kinderurologie. Aus diesem Anlass wird Professor Kausch von Schmeling im Januar 2011
im Rahmen einer Feierstunde unter anderen mit den niedergelassenen Ärzten und Klinikärzten
offiziell in sein Amt eingeführt.
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Neuer Chefarzt der Klinik für Urologie
Priv. Doz. Dr. Ingo Kausch von Schmeling ist seit dem 1. Oktober an der
Ammerland-Klinik in Westerstede tätig.
(Westerstede, 6. Oktober 2010) Die Klinik für Urologie und Kinderurologie an
der Ammer-land-Klinik in Westerstede hat einen neuen Chefarzt. Bereits am
1. Oktober trat Priv. Doz. Dr. Ingo Kausch von Schmeling die Nachfolge des
langjährigen Klinikdirektors Dr. Anastasios Kollias an. Kollias hatte die
Ammerland-Klinik Ende Juli in Richtung Athen, Griechenland, verlassen.
Kausch von Schmeling war zuvor Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Urologie
an dem Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UK S-H) in Lübeck. Der 42-Jährige
studierte in Göttingen und Hamburg Medizin. Anschließend führte ihn sein Weg an
das Marienkran-kenhaus in Hamburg. Dort entstand seine Begeisterung für Urologie.
Klinisch und wissen-schaftlich wichtige Erfahrungen konnte Kausch von Schmeling im
Forschungszentrum Borstel und an der University of Iowa, USA, sammeln.
Der neue Direktor der Klinik für Urologie und Kinderurologie freut sich auf seine
Aufgabe in Westerstede: „Ich habe am UK S-H in Lübeck bei Professor Dieter Jocham
eine breite Ausbildung genossen und verschiedene klinische und wissenschaftliche
Projekte betreut. Der Wunsch, eine größere urologische Klinik zu übernehmen und so
die urologische Ver-sorgung verantwortlich mitgestalten zu können, wuchs in den
vergangenen zwei Jahren“, erklärt der Mediziner. „Das Konzept der Ammerland-Klinik
hat mich sofort begeistert.“
Der gebürtige Braunschweiger ist Spezialist für Uroonkologie insbesondere Tumorchirurgie
sowie Endourologie. Zusätzlich war er in Lübeck zuständig für die Beckenbodenchirurgie,
Harnröhrenchirurgie und rekonstruktive Urologie.
Seine Ziele als neuer Leiter der Urologie und Kinderurologie an der Ammerland-Klinik
sind unter anderen: Patientenversorgung in hochwertiger Qualität mit erstklassigem Service
an Patient und Zuweiser sowie der Ausbau des operativen und konservativen Behandlungsspektrums
wie auch der klinischen Forschung.
„Als gebürtiger Niedersachse hat es mich ebenso wie meine Frau bisher immer in den Norden
gezogen. Unsere Familie wird sich in dieser schönen Region mit Sicherheit sehr wohl fühlen“,
so Kausch von Schmeling.
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15 haben Examen bestanden
Das staatliche Krankenpflegeexamen haben 15 Absolventen der Krankenpflegeschule
der Ammerlandklinik GmbH nun in der Tasche. Am vergangenen Donnerstag gegen 17 Uhr
nahmen sie sichtlich stolz ihre Zeugnisse und ihre Arbeitserlaubnis aus den Händen
des Prüfungsvorsitzenden Dr. Elmar Vogelsang, Leiter des Gesundheitsamtes Westerstede,
entgegen. Nun dürfen sich die ehemaligen Schüler “Gesundheits- und Krankenpfleger
oder Krankenpflegerinnen” nennen. Insgesamt 18 Examenskandidaten waren zur letzten
mündlichen Prüfung am Donnerstag angetreten. Drei von ihnen werden in etwa vier Wochen
eine Nachprüfung haben. Acht der Absolventen bleiben der Ammerland-Klinik erhalten.
Die Namen der Absolventen lauten: Bianca Block, Bianca Bollmann, Mona Budde,
Ailine Chromenko, Jana Cordes, Hendrikje Frers, Isabel Gellwitzki, Marieke Gossens,
Wiebke Hollnagel, Sandra Meinen, Svenja Neufert, Nadiga Renken, Timo Tjaden,
Katrin Wellbrock, Stefan Wißen.
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Mit der Medizin auf Tuchfühlung
"Tag des Klinikzentrums" lockte tausende Besucher nach Westerstede
(Westerstede, 9. August 2010) Selbst einen kleinen Eingriff durchführen, eine Infusion legen
oder mit dem Endoskop bis in den Magen schauen: Für die Besucher des "Tags des Klinikzentrums" in
Westerstede am vergangenen Samstag, 7. August, gab es viele Möglichkeiten, mit der modernen Medizin
auf Tuchfühlung zu gehen. Natürlich handelte es sich bei den "Versuchspatienten" nur um Dummys. Weit
mehr als 4.000 Menschen nutzten die Gelegenheit, sich an diesem Tag umfassend über das Leistungsspektrum
der Ammerland-Klinik, des Bundeswehrkrankenhauses und des Ärztehauses zu informieren. "Der Andrang war
groß. Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz", erklärte im Anschluss Projektleiter Heinz Kessen von
der Ammerland-Klinik GmbH. "Die Menschen interessieren sich sehr für die Arbeit, die hier geleistet
wird. Das haben uns die vielen interessierten Fragen gezeigt."
Auf einem festgelegten Rundgang konnten die Besucher die verschiedenen Klinikbereiche aus nächster
Nähe kennenlernen. Die Besichtigungen der Operationssäle, der Intensivstation, der Physikalischen
Therapie oder der Orthopädie und Unfallchirurgie kamen besonders gut an. Auch das Feldlazarett der
Bundeswehr und Panzerfahrzeuge stießen auf großes Interesse.
Sehr gut besucht waren zudem die Informationsstände. Im Foyer der Klinik hatten sich zum Beispiel
die Ernährungsberatung, die Palliativ- und Hospizarbeit, der Sozialdienst, die Endoskopie, die
Radiologie, die Geburtshilfe und die Hygiene präsentiert. "Bei den Kindern kam das Organmodell
zum Auseinanderbauen und Zusammensetzen am Ausbildungsstand besonders gut an", so Kessen.
"Aber auch die Black Box der Hygiene, die unter Schwarzlicht anzeigt, wie gut desinfiziert die Hände
wirklich sind, lockte viele an." Der Bereich Kinästhetik zeigte, wie ein Patient aus dem Krankenbett
in den Rollstuhl umgelagert wird und das Wundzentrum klärte die Besucher über die optimale Wundversorgung
auf.
Für den bunten Rahmen sorgten die Band "Tarandarei", der Reservisten-Musikzug Hamburg sowie die Fahrzeuge
des Rettungsdienstes Ammerland, der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerkes. Vor dem Klinikzentrum
konnten sich die Besucher an Imbiss- und Getränkeständen stärken. Im Bundeswehrbereich wurde in der
Feldküche Erbenssuppe ausgegeben.
Mit dem "Tag des Klinikzentrums" haben sich die Ammerland-Klinik GmbH und das Bundeswehrkrankenhaus
erstmals gemeinsam präsentiert. Seit zwei Jahren besteht die enge zivil-militärische Kooperation der
beiden Krankenhäuser.
Der "Tag des Klinikzentrums" fand im Rahmen der Gesundheitswoche in Westerstede statt.
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Anerkennung für hervorragende Leistungen
Feierliche Verabschiedung des ausscheidenden Chefarztes der Urologie und Kinderurologie
der Ammerland-Klinik in Westerstede, Dr. med. Anastasios Kollias
(Westerstede, 21. Juli 2010) Vor zahlreichen Gästen wurde am Mittwochnachmittag, 21. Juli,
der Chefarzt der Urologie und Kinderurologie der Ammerland-Klinik GmbH in Westerstede,
Dr. med. Anastasios Kollias, verabschiedet. Der Einladung zur Feierstunde im Klinikzentrum
waren neben vielen niedergelassenen Ärzten unter anderen auch der Landrat des Landkreises
Ammerland, Jörg Bensberg, und der Bürgermeister der Stadt Westerstede, Klaus Groß, gefolgt.
Nach zehn Jahren und sieben Monaten verlässt der gebürtige Grieche Dr. med. Kollias das
Ammerland in Richtung Heimat - Athen.
Im Namen des Trägers der Ammerland-Klinik GmbH, des Landkreises Ammerland, lobte Bensberg in
seiner Rede die Leistungen des ausscheidenden Chefarztes: „Dank Ihrer Leistungen, Dr. Kollias,
haben Sie die Klinik für Urologie und und somit auch die Ammerland-Klinik weit nach vorne gebracht.“
Den gleichen Tenor schlug der Medizinische Geschäftsführer der Ammerland-Klinik GmbH
Dr. med. Michael Wuttke an. Unter der Leitung von Dr. med. Kollias habe die Klinik für
Urologie und Kinderurologie in den vergangenen zehn Jahren ihr Einzugsgebiet wesentlich vergrößert,
die Zahl der einweisenden niedergelassenen Ärzte habe deutlich zugenommen, und die Zahl der
Planbetten habe sich von 21 auf 40 nahezu verdoppelt. „Insgesamt hatten wir eine deutliche
Leistungsentwicklung in der Urologischen Klinik. Sie, Dr. Kollias, haben einen erheblichen
Anteil am Aufschwung der Ammerland-Klinik“, erklärte Wuttke.
Sichtlich gerührt nahm der ausscheidende Chefarzt dieses Lob entgegen. Er bedankte sich in
seiner Abschiedsrede bei allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, bei der Geschäftsführung der
Ammerland-Klinik und beim Träger, dem Landkreis Ammerland. „Ohne die Treue und ohne die loyale
Mitarbeit wären wir nicht so weit gekommen.“
Der 50-jährige Urologe wird in Griechenland an einer Privatklinik praktizieren. Die Stelle des
Chefarztes der Klinik für Urologie und Kinderurologie der Ammerland-Klinik übernimmt ab dem
1. Oktober 2010 der Pr. Doz. Dr. med. Ingo Kausch. Er ist bisher am Universitätsklinikum in Lübeck tätig.
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Erstes Myasthenie-Zentrum in Norddeutschland
Klinik für Neurologie der Ammerland-Klinik bekam jetzt Zertifikat von der DMG
(Westerstede, 30. Juni 2010) „Es ist eine sehr erfreuliche Anerkennung für unsere Arbeit“.
Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba, Chefärztin der Klinik für Neurologie der Ammerland-Klinik Westerstede,
gibt sich bescheiden, doch kann sie ihren Stolz über diese Auszeichnung nicht verhehlen: Die Klinik
für Neurologie wurde jetzt von der Deutschen Myasthenie Gesellschaft (DMG) als integriertes
Myasthenie-Zentrum zertifiziert. Es ist das erste Myasthenie-Zentrum Norddeutschlands und das zweite
deutschlandweit. „Zudem sind wir das erste nicht-universitäre Zentrum“, konkretisiert Kotterba.
Jährlich werden etwa 50 Patienten mit dem Krankheitsbild Myasthenie in der Klinik für Neurologie behandelt.
Sie sieht die langjährige und grundlegende Arbeit ihrer Klinik für Patienten mit der bestimmten Muskelschwäche
Myasthenia gravis (Myos: Muskel; Asthenie: Schwäche; gravis: schwer) bestätigt. Die Klinik für Neurologie der
Ammerland-Klinik Westerstede erfüllt die hohen Standards der DMG, das zeigte das umfangreiche Prüfungsverfahren.
Die Kommission überzeugte dabei vor allem die starke Patienten-Orientierung, der hohe Pflegestandard und der
fachübergreifende Austausch mit den weiteren Kompetenz-Zentren der Ammerland-Klinik. „Wir sind angetan von der
Fachkompetenz, dem Team und der häuslichen Atmosphäre Ihrer Klinik und freuen uns, Ihnen die Urkunde überreichen
zu können“, erklärt Bettina Schubert vom Vorstand der DMG, die zum Audit-Team der Zertifizierungsprozesse gehört.
Sie übergab gemeinsam mit dem Regionalleiter Oldenburg, Werner Riess, Prof. Dr. med. Sylvia Kotterba die
Urkunde des Zertifikats, das für die kommenden drei Jahre gilt.
Myasthenie ist eine seltene und chronische Erkrankung der Kontaktstelle zwischen Nerv und Muskel. Symptome unter
anderen: die Muskelkraft lässt nach, starke Müdigkeit und Erschöpfung, Augen schließen sich, das Atmen fällt
schwer, Alltägliches wird zur Belastung, Schluckbeschwerden. „Nur durch ein individuelles Behandlungskonzept
kann für den Patienten eine hohe Lebensqualität zurückerlangt werden“, betont Kotterba.
„Unsere Klinik, die bereits als Deutsches Muskelzentrum zertifiziert ist, kann sich dank des Zertifikats als
Myasthenie-Zentrum nun verstärkt um die Fortbildung niedergelassener Ärzte über unsere Region hinaus auf diesem
Gebiet einsetzen und Forschungsprojekte anschieben und begleiten“, erläutert die Leiterin der Klinik für Neurologie.
Auch der Medizinische Geschäftsführer der Ammerland-Klinik, Dr. med. Michael Wuttke, zeigte sich hoch erfreut:
„Mit der Bildung spezialisierter medizinischer Kompetenzzentren an der Ammerland-Klinik sichern wir die hohe
Qualität der medizinischen Versorgung unserer Patienten. Hier wird interdisziplinär zusammengearbeitet und das
Expertenwissen zur optimalen Behandlung eingesetzt.“
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Gesundheitswoche vom 6. - 14.08.2010
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Staffelstäbe für neues Chefarzt-Duo
Feierstunde zur Amtseinführung der neuen Leiter der Frauenklinik an der Ammerland-Klinik
in Westerstede, Dr. med. Michael Hippach und Dr. med. Rainer Schutz
Westerstede, 5. Mai 2010 Im Rahmen einer Feierstunde in der Ammerland-Klinik in Westerstede
wurden am Mittwoch, 5. Mai, die beiden Gynäkologen Dr. Rainer Schutz und Dr. Michael Hippach
offiziell als neue Chefärzte der Frauenklinik eingeführt. Symbolisch übergab der ehemalige
Leiter der Klinik; Prof. Dr. Karl-Werner Schweppe, dem Führungs-Duo, das bereits seit dem
1. April die Geschicke der Frauenklinik leitet, den Staffelstab. Neben den zahlreich erschienenen
niedergelassenen Ärzten waren am Mittwochabend unter anderen auch der Landrat des Landkreises Ammerland,
Jörg Bensberg, und der Bürgermeister von Westerstede, Klaus Groß, der Einladung zur Feierstunde gefolgt.
In der Begrüßungsrede verwies der Medizinische Geschäftsführer der Ammerland-Klinik GmbH, Dr. med. Michael Wuttke,
auf die Visionen und Initiativfreude, die Chefärzte in der heutigen Zeit mitbringen müssten. Es werde in der
Medizin zunehmend fachübergreifend agiert. „Dr. Hippach und Dr. Schutz als neue Führungsspitze unserer
Frauenklinik werden den hohen Ansprüchen gerecht“, so Dr. Wuttke. Mit diesen beiden Gynäkologen setze man
auf bewährte Kräfte. Ab 2005 war Dr. Schutz leitender Oberarzt der Frauenklinik. Im Oktober 2009 übernahm
der 50-Jährige dann kommissarisch die Leitung der Frauenklinik von Prof. Dr. Schweppe, der die Möglichkeit
der Altersteilzeit seither in Anspruch nimmt. Und auch der 43-jährige Dr. Hippach war bereits an der Frauenklinik
tätig, und zwar als Oberarzt in den Jahren 2001 bis 2005. Beide neuen Chefärzte können in den kommenden zwei
Jahren noch vom reichen Erfahrungsschatz ihres Vorgängers profitieren: Prof. Dr. Schweppe, der seit 1984 die
Geschicke der Frauenklinik leitete, bleibt der Ammerland-Klinik noch im Endometriosezentrum erhalten.
„Patientinnen aus der gesamten Bundesrepublik vertrauen Ihnen und dem Expertenteam des Endometriosezentrums“,
erklärte der stellvertretende Vorsitzende des Verwaltungsrats der Ammerland-Klinik GmbH, Jann Lübben.
Er erläuterte dann auch, warum man sich für eine Doppelspitze in der Leitung der Frauenklinik entschieden hat:
„Mit dem Prinzip der Doppelspitze tragen wir dem Trend der zunehmenden Spezialisierung in der Medizin und somit
auch in der Frauenheilkunde Rechnung.“
In einem symbolischen Akt legte der frühere Leiter der Frauenklinik, Prof. Dr. Schweppe, zwei original
Staffelstäbe in die Hände seiner beiden Nachfolger und wollte dies als Botschaft verstanden wissen: „Diese beiden
Stäbe stehen für Kontinuität. Dafür, dass es weiter geht in einer Mannschaft, die funktioniert.“
In ihrer Dankesrede zeigten sich Dr. Schutz und Dr. Hippach sichtlich gerührt und lobten schon einmal zwei Ziele
aus, die sie beide gemeinsam erreichen möchten: 2011 soll ein Beckenboden-Zentrum an der Ammerland-Klinik entstehen
und man wolle 600 Entbindungen im Jahr erreichen. In diesem Zusammenhang erhielten beide Chefärzte vom Bürgermeister
der Stadt Westerstede, Klaus Groß, Lätzchen überreicht.
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OP und Intensivstation kamen besonders gut an
Zukunftstag: 111 Jungen und Mädchen besuchen das Klinikzentrum Westerstede
Westerstede Nicht schlecht gestaunt haben die Organisatoren des diesjährigen „Zu-kunftstages für Jungen und Mädchen“
am Donnerstag, 22. April, am Klinikzentrum Westerstede. Immerhin 111 Schüler und Schülerinnen von weiterführenden Schulen a
us der gesamten Region waren zu dem Aktionstag erschienen, um Einblicke in die facettenreiche Arbeitswelt der Ammerland-Klinik
GmbH und des Bundeswehrkrankenhauses zu erlangen. Einige von ihnen kamen bereits zum wiederholten Male.
Engagiert und mit viel Freude führten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beider Krankenhäuser die Jungen und Mädchen
durch das insgesamt sechsstündige Programm zwischen 8 und 14 Uhr. Höhepunkte waren die Rundgänge durch beide Kliniken.
Dabei stießen die Geburtshilfe, die Intensivstation und die Operationssäle auf besonderes Interesse. Es wurde Blutdruck
gemessen, die Sauerstoffsättigung des Blutes ermittelt und die hochleistungsfähige Apparatemedizin erklärt und bestaunt.
Auch der Besuch der Krankenpflegeschule kam sehr gut an. Hier durften sich die Jugendlichen im Rollstuhl fahren, in der
Wundversorgung, der Hygiene und im Essen reichen ausprobieren. Interessiert wurde auch dem lebendigen Vortrag zum Thema
„Radiologie“ gefolgt. Zwischendurch sorgte ein ausgiebiges Frühstück für die nötige Stärkung.
Zum Abschluss des Tages gab es noch Kuchen für alle. Alle Jugendlichen waren sich in zwei Dingen einig: Der Zukunftstag
ist besser, als zur Schule gehen zu müssen. Und der Aktionstag war nicht nur informativ, sondern hat auch viel Spaß gemacht.
„Ich fand es richtig klasse hier. Am besten fand ich es in der Krankenpflegeschule, als wir uns diese OP-Kittel, Hauben
und Handschuhe anziehen durften. Jetzt habe ich ein Kostüm für Karneval“, zeigte sich zum Beispiel Jana aus Rhauderfehn
im Landkreis Leer begeistert. Sie möchte später vielleicht einmal Krankenschwester werden.
In Deutschland wird im Rahmen eines bundesweiten Aktionsprogramms seit 2001 jährlich der so genannte „Girls Day“ durchgeführt.
Das Niedersächsische Kultusministerium hat sich entschlossen, diesen Tag als „Zukunftstag für Jungen und Mädchen“ zu gestalten.
Die Jugendlichen sollen so Einblicke in unterschiedliche Berufe erhalten.
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Ammerland-Klinik GmbH Westerstede gewinnt nationalen Preis für Qualitätsmanagement
Der KTQ-Award 2009 für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen wurde im Rahmen des 9. KTQ-Forums am
02. November in Berlin offiziell durch Frau Mechtild Mügge (Vorsitzende der KTQ-Gesellschafterversammlung)
an Herrn Dietmar Imhorst (Kaufmännischer Geschäftsführer der Ammerland-Klinik) sowie Herrn Heinz J. Kessen
(Leiter Qualitätsmanagement der Ammerland-Klinik) verliehen. Die Urkunde beschei-nigt der Klinik,
dass sie mit dem eingereichten Projekt eine exzellente Qualität auf Basis eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems
erzielt hat. Die von der Klinik eingereichte Projektbeschreibung überzeugte die Jury durch den gesicherten Nutzen
im Rahmen der Patientenorientierung und des Patienteninteresses.
Im fünften Jahr der Preisvergabe wurde ein Projekt zum Thema "Externe Kooperationen" ausgezeichnet.
Externe Kooperationen beinhalten die unternehmens- und sektorenübergreifende Zusammenarbeit und Vernetzung,
die berufsgruppenübergreifende Kommunikation, die gemeinsame Präsenz von Kooperationspartnern, als auch
gemeinsame optimierte Abläufe. Teilnehmen konnten alle Einrichtungen, die zum Zeitpunkt der Anmeldung
und zur Award-Vergabe KTQ-zertifiziert waren.
Die KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) ist der zentrale Anbieter von
Qualitätsmanagement-Systemen speziell für Einrichtungen des Gesundheitswesens in Deutschland. Die
Gesellschafter der KTQ-GmbH sind Vertreter der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen. Dies sind die
Bundesärztekammer, die Spitzenverbände der Gesetzlichen Krankenversicherung, die Deutsche Krankenhausgesellschaft,
der Deutsche Pflegerat und, als Vertreterin der Ärzteschaft, der Hartmannbund. Im deutschen Krankenhausbereich
ist KTQ das am weitesten verbreitete Zertifizierungsverfahren. Neben Krankenhäuser können sich Reha-Kliniken,
Arztpraxen als auch ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen zertifizieren lassen. Bisher wurden durch
die KTQ 1000 Einrichtungen zertifiziert, 677 Krankenhäuser haben das KTQ-Zertifikat bisher erhalten. Die
Ammerland-Klinik GmbH Westerstede wurde in 2005 erstzertifiziert und in 2008 rezertifiziert.
Die Jury des KTQ-Awards setzt sich aus Vertretern der Gesellschafter, einem unabhängigem Patientenvertreter
und der Geschäftsführung der KTQ-GmbH zusammen.
Frau Mügge würdigte in ihrer Laudatio vor Fachexperten aus dem gesamten Bundes-gebiet das Konzept der externen
Kooperationen der Ammerland-Klinik und dessen Umsetzung als herausragendes und visionäres Vorleben einer
ausgezeichneten Qualität. In der darauf folgenden Pressekonferenz stellte Herr Dr. Metzinger (Vorsitzender
der KTQ-Gesellschafterkonferenz, Geschäftsführer Dezernat I der Deutschen Krankenhausgesellschaft) vor Vertretern
der Fachpresse das Konzept als Best-Practice-Beispiel vor.
Anschließend wurde durch Herrn Imhorst das umfassende Netzwerk der Klinik mit seinen externen Partner, den
Zielen, Hintergründen, Konsequenzen und Erfolgen erläutert. Imhorst betonte, dass mit diesem Netzwerk
aus engagierten Kooperationspartnern und Klink eine effektive, effiziente und patientenorientierte Medizin
und Organisation gewährleistet wird. Die Steigerung der Patientenzahlen und der Patientenzufriedenheit sowie
eine nachweisbar schlankere Organisation der Abläufe sind eindeutige Indizien für den Erfolg dieser
zahlreichen Kooperationen. Insbesondere wurde das in Deutschland einmalige Kooperationsprojekt mit
dem Bundeswehrkrankenhaus und das Netzwerk Brustzentrum hervorgehoben.
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Flur der Radiologie

Fotoclub Westerstede
Berührungen
Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, den 13.
Dezember 2009 um 11.00 Uhr
laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.
Begrüßung: Prof. Dr. Martin Zwaan, Chefarzt der
Radiologie
Ausstellungsdauer: 13. Dezember 2009 bis 23. Januar 2010
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